Beschreibung
- sehr schön auch im Kübel
Die Garten-Segge ‚Silver Sceptre‘ (Carex morrowii) ist mit ihrer weißbunten Blattfärbung ein dekoratives Gestaltungselement im Garten, welches sich an einem halbschattigen bis schattigen Standort mit einem möglichst durchlässigen, humosen, nährstoffreichen Boden am wohlsten fühlt. Die braunen Blütenwedel schmücken die horstbildend wachsende Pflanze ab Frühling. Bei günstigen Bedingungen erreicht dieses winterharte Gras eine Höhe von ca. 20 cm und wird bis zu 35 cm breit.
Wuchs
Horstbildend.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger Lage.
Frosthärte
Die Garten-Segge ‚Silver Sceptre‘ weist eine gute Frosthärte auf.
Pflanzpartner
Die Garten-Segge ‚Silver Sceptre‘ setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Gewöhnlicher Wurmfarn, Knotiger Bergwald-Storchschnabel.
Verwendungen
Kübel, Solitär, Gruppenbepflanzung, Rosengarten
Synonym
Synonyme (botanisch): Carex foliosissima, Carex dolichostachya ‚Silver Sceptre‘.
Blüte
Die braunen Blüten erscheinen von April bis Mai.
Pflanzzeit
Containerpflanzen können, außer bei gefrorenem Boden und bei Sommerhitze (über 30°C ), ganzjährig gepflanzt werden.
Boden
Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Normaler Boden.
Blätter
Die wintergrünen Blätter der Garten-Segge ‚Silver Sceptre‘ sind weißbunt, lineal, ganzrandig.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Segge
- Blattfarbe:
- Weißbunt
- Blattform:
- Lineal
- Botanischer Name:
- Carex morrowii ssp. foliosissima ‚Silver Sceptre‘
- Immergrün:
- Wintergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 45
- Verfügbar von (KW):
- 10
- Typ:
- Garten-Segge
- Höhe (cm):
- 15 – 20
- Breite (cm):
- 25 – 35
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos, Nährstoffreich
- Standort:
- Halbschattig bis Schattig
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel
Verwendung
- Blütezeit:
- April – Mai
Müssen Gräser gedüngt werden?
Ziergräser wachsen natürlich in Steppenheiden und Felssteppen. Die bei uns anzutreffenden Böden sind daher mehr als ausreichend, um diese Gräser bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung ist daher nicht nötig.
Anders ist es bei einjährigen und beetstaudenähnlichen Gräsern, wie Pampasgras oder Chinaschilf. Diese Arten haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf, weshalb beim Austrieb mit Dünger geholfen werden sollte.

















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