Beschreibung
- als Bienen- und Insektenweide
Wie so oft bei den kleineren Korbblütlern, zeigen sich auch beim „Goldkörbchen“ die Blüten in Form von kleinen Sternen. Das Bild entsteht umso intensiver, als sie auch noch die Farbe Gelb haben. Eine kleinere Fläche mit ihnen übersät, und es entsteht die beste Wirkung. Da bietet sich der Steingarten an, zum Beispiel in Kombination mit Blühern in blauen Tönen. Aber auch der Heidegarten kann vom Körbchen in Gold profitieren.
Aufgaben
Einpflanzen: Im Zeitraum von März bis Mai.
Pflanzpartner
Das Garten-Goldkörbchen setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Kanadisches Busch-Windröschen, Cambridge-Bastard-Storchschnabel, Hängepolster-Glockenblume, Kaukasus-Katzen-Minze.
Lebensdauer
Diese Pflanze ist mehrjährig.
Laub
Seine eiförmigen Blätter sind mittelgrün.
Pflege
Tipp: Achten Sie darauf, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann, Staunässe sollte unbedingt vermieden werden.
Pflanzzeit
Einpflanzen: März – Mai.
Verwendungen
- Als Kübelpflanze
- Zur Gruppenbepflanzung
- Im Heidegarten
- Im Steingarten
- Im Bauerngarten
- Als Bienenweide
- Am Gehölzrand
Frosthärte
Das Garten-Goldkörbchen weist eine gute Frosthärte auf.
Standort
Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in sonniger Lage.
Wasser
Die Pflanze braucht viel Wasser. Die Erde nicht austrocknen lassen.
Wuchs
Chrysogonum virginianum ‚Andre Viette‘ wächst buschig, ausläuferbildend und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 20 – 30 cm und wird bis zu 20 – 30 cm breit.
Blüte
Das Garten-Goldkörbchen (Chrysogonum virginianum ‚Andre Viette‘) bildet goldgelbe, ansehnliche Blüten von Mai bis August. Die Blüten sind körbchenartig.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Sonstige Stauden
- Blattfarbe:
- Mittelgrün
- Blattform:
- Eiförmig
- Immergrün:
- Sommergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Goldkörbchen
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos, Nährstoffreich
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Hoch, Mittel
Sind Stauden mehrjährig?
Stauden gehören zu den mehrjährigen und sehr robusten Pflanzen, für jeden Standort gibt es eine geeignete Sorte. Zum Überwintern sterben die sichtbaren Pflanzenteile einer Staude ab, Wurzelstock und Knolle überwintern im Boden und treiben ab dem Frühjahr erneut aus.
Ausnahmen dieser Überwinterung sind Zwerggehölze wie Lavendel und Schleifenblumen, welche als Wintergrüne Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit erstrahlen.































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