Beschreibung
- für den Anbau in Töpfen geeignet
Das Plattährengras (Chasmanthium latifolium) ist mit seiner mittelgrünen Blattfärbung ein dekoratives Gestaltungselement im Garten, welches sich an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit einem möglichst durchlässigen, humosen, lockeren Boden am wohlsten fühlt. Die braunen Blütenwedel schmücken die aufrecht wachsende Pflanze ab Sommer. Bei günstigen Bedingungen erreicht dieses winterharte Gras eine Höhe von ca. 1 m und wird bis zu 60 cm breit.
Pflanzzeit
Containerpflanzen können, außer bei gefrorenem Boden und bei Sommerhitze (über 30°C ), ganzjährig gepflanzt werden.
Blätter
Die sommergrünen Blätter des Plattährengrases sind mittelgrün, lanzettlich.
Boden
Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Normaler Boden.
Synonym
Synonyme (botanisch): Uniola latifolium.
Pflege
Die Pflanze muss vor Winternässe geschützt werden.
Verwendungen
Kübel, Solitär, Steingarten, Bauerngarten, Schnitt
Pflanzpartner
Das Plattährengras setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Farnblättrige Fiederaralie, Herbst-Anemone.
Frosthärte
Das Plattährengras weist eine gute Frosthärte auf.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Wuchs
Aufrecht.
Blüte
Die braunen Blüten des Plattährengras erscheinen in Rispen von August bis Oktober. Diese werden etwa 6 – 10 cm groß.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Sonstige Gräser
- Blattfarbe:
- Mittelgrün
- Blattform:
- Lanzettlich
- Immergrün:
- Sommergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Plattährengras
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos, Locker
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel
Müssen Gräser gedüngt werden?
Ziergräser wachsen natürlich in Steppenheiden und Felssteppen. Die bei uns anzutreffenden Böden sind daher mehr als ausreichend, um diese Gräser bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung ist daher nicht nötig.
Anders ist es bei einjährigen und beetstaudenähnlichen Gräsern, wie Pampasgras oder Chinaschilf. Diese Arten haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf, weshalb beim Austrieb mit Dünger geholfen werden sollte.














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