Beschreibung
- pflegeleicht
Das Garten-Reitgras ‚Avalanche‘ (Calamagrostis x acutiflora) ist mit seiner grün-weißen Blattfärbung ein dekoratives Gestaltungselement im Garten, welches sich an einem sonnigen Standort mit einem möglichst durchlässigen, lockeren, nährstoffreichen, sandigen Boden am wohlsten fühlt. Die braunen Blütenwedel schmücken die aufrecht wachsende Pflanze ab Sommer. Bei günstigen Bedingungen erreicht dieses winterharte Gras eine Höhe von ca. 1 m und wird bis zu 80 cm breit.
Pflege
Diese Pflanze sollte im Herbst nicht zurückgeschnitten werden, da sie im Winter hübsch aussieht, oder die abgestorbenen Pflanzenteile als Winterschutz dienen. Rückschnitt erst im Frühling vor dem Neuaustrieb.
Verwendungen
Solitär, Gruppenbepflanzung, Steingarten, Bauerngarten, Teichrand
Pflanzpartner
Das Garten-Reitgras ‚Avalanche‘ setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Pringleis Aster, Hohe Garten-Flammenblume ‚David‘.
Frosthärte
Das Garten-Reitgras ‚Avalanche‘ weist eine gute Frosthärte auf.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger Lage.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Wuchs
Aufrecht.
Boden
Normaler Boden.
Blätter
Die Blätter des Garten-Reitgrases ‚Avalanche‘ sind grün-weiß.
Pflanzzeit
Containerpflanzen können, außer bei gefrorenem Boden und bei Sommerhitze (über 30°C ), ganzjährig gepflanzt werden.
Blüte
Die braunen Blüten erscheinen von Juli bis August.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Reitgras
- Blattfarbe:
- Grün-weiß
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Reitgras
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Locker, Nährstoffreich, Sandig
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel
Verwendung
- Pflegeaufwand:
- Gering
Müssen Gräser gedüngt werden?
Ziergräser wachsen natürlich in Steppenheiden und Felssteppen. Die bei uns anzutreffenden Böden sind daher mehr als ausreichend, um diese Gräser bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung ist daher nicht nötig.
Anders ist es bei einjährigen und beetstaudenähnlichen Gräsern, wie Pampasgras oder Chinaschilf. Diese Arten haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf, weshalb beim Austrieb mit Dünger geholfen werden sollte.

















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