Beschreibung
- für den Anbau in Töpfen geeignet
Der Schiefe Schlangenkopf (Chelone obliqua) ist eine aufrechte Staude, die von August bis Oktober rosafarbene, rachenförmige Blüten bildet. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem Boden erreicht er gewöhnlich eine Höhe von ca. 80 cm und wird ca. 50 cm breit. Der Schiefe Schlangenkopf ist gut frostverträglich.
Blätter
Die sommergrünen Blätter des Schiefen Schlangenkopfs sind dunkelgrün, eiförmig, gezähnt.
Boden
Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Normaler Boden.
Pflanzzeit
Einpflanzen: Herbst, sortenbedingt auch im Frühjahr.
Wasser
Die Pflanze braucht viel Wasser. Die Erde nicht austrocknen lassen.
Wuchs
Aufrecht.
Blüte
Chelone obliqua bildet rachenförmige, rosafarbene Blüten ab August.
Aufgaben
Zurückschneiden: Im Zeitraum von Oktober bis November.
Pflanzpartner
Der Schiefe Schlangenkopf setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Blaublühende Jakobsleiter, Wiesen-Schwertlilie, Garten-Dreimasterblume.
Pflege
- Teilen Sie die Pflanze alle 2-3 Jahre und entfernen Sie schwache Wurzeln und Triebe. Bessere Wuchs- und Blühkraft sind der Lohn!
- Gießen Sie seltener, aber dafür gründlich und durchdringend. Dadurch werden die Pflanzenwurzeln angeregt auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen und überstehen so Trockenperioden besser.
Synonym
Schiefer Schlangenkopf ist auch unter diesem Namen bekannt: Schlangenkopf oder Miesmäulchen.
Verwendungen
Kübel, Gruppenbepflanzung, Steingarten, Bauerngarten, Schnitt
Frosthärte
Der Schiefe Schlangenkopf weist eine gute Frosthärte auf.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Sonstige Stauden
- Blattfarbe:
- Dunkelgrün
- Blattform:
- Eiförmig
- Immergrün:
- Sommergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Schlangenkopf
Standort
- Boden:
- Durchlässig
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Hoch, Mittel
Sind Stauden mehrjährig?
Stauden gehören zu den mehrjährigen und sehr robusten Pflanzen, für jeden Standort gibt es eine geeignete Sorte. Zum Überwintern sterben die sichtbaren Pflanzenteile einer Staude ab, Wurzelstock und Knolle überwintern im Boden und treiben ab dem Frühjahr erneut aus.
Ausnahmen dieser Überwinterung sind Zwerggehölze wie Lavendel und Schleifenblumen, welche als Wintergrüne Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit erstrahlen.


















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